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Zupfinstrumente

BANDURA

Die Bandura ist ein wunderschönes Instrument aus der Ukraine.
Sie ist leicht zu erlernen, da die einzelnen Saiten wie bei der Harfe
eine feste Tonhöhe aufweisen.

Das empfohlenen Einstiegsalter ist ab dem 6. Lebensjahr.

Die Bandura gehört zur Familie der Harfen, Lauten und Zittern.
Sie wird chromatische gestimmt. Durch zusätzliche Bass-Saiten besitzt sie
einen großen Tonumfang. Auf der Bandura wird mit beiden Händen gezupft
und ähnelt in der Spielweise der Harfe. Mit der rechten Hand und mit der linken
Hand zupft man die Bass-Saiten.

Die Standard-Bandura Prima hat 55-58 Saiten und ist in der Tonart G-Dur
gestimmt. Konzertinstrumente unterscheiden sich von der Prima durch ihre
Stimmmechanik und weisen 61-65 Saiten auf. Die Rückseite einer traditionelle
Bandura ist in der Regel aus einem massiven Stück Holz gefertigt.

Obwohl die Bandura sich durchaus für Sonaten und Konzerte eignet, ist sie doch
besonders für die Begleitung von Sängern geeignet.

Lehrkraft: Anna Peters

BAGLAMA (SAZ)

Das Instrument stammt aus dem türkischen/persischen Raum und bietet die
Möglichkeit, Musik aus diesen Kulturkreisen zu spielen. Baglama/Saz beschreibt
eine Gruppe von Langshalslauten, die in vielen östlichen Ländern gespielt werden.
Besonders stark vertreten ist die Baglama in der Türkei, wo sie das am meisten
gespielte traditionelle Begleitinstrument ist.

Lehrkraft: Esin Savas

E-BASS

Der E-Bass ist aus der modernen Musik nicht mehr wegzudenken. In allen
musikalischen Genre hat er seinen festen Platz und bestimmt zusammen mit
dem Schlagzeug den Puls der Musik. Er ist das Salz in der "musikalischen Suppe".
Das ungeübte Ohr vermag ihn vielleicht nicht sofort aus der Gesamtheit einer
Band herauszuhören, aber ohne ihn würde es meist sehr fad klingen.

Lehrkräfte: Frederik Möhle, Hendrik Pauli, Nik Reinicke, Uwe Rosenthal

E-GITARRE

Jemandem, der E-Gitarre spielen möchte, wird empfohlen, vorher ein paar Jahre
klassischen Gitarrenunterricht zu nehmen. E-Gitarren sind nicht grundsätzlich laut.
Die Lautstärke bestimmt ein Verstärker, den man zusätzlich benötigt und an die
E-Gitarre anschließt.

Lehrkräfte: Andreas Brichta, Nik Reinicke, Uwe Rosenthal, Hendrik Pauli

GITARRE

Die akustische Gitarre ist ein sechssaitiges Instrument. Diese zeichnet sich
dadurch aus, dass sie sowohl ein sehr gutes Melodieinstrument, als auch
Begleitinstrumentdarstellt. Besonders gut eignet sich die Gitarre als Begleitung zu
Gesang. Für verschiedene Musikrichtungen gibt es verschiedene Gitarrenarten.
Um erst einmal alle Grundlagen zu legen, sollte man zunächst mit der üblichen
Konzertgitarre beginnen. Von dort aus ist der Umstieg auf alle anderen
Gitarren (z.B. E-Gitarre) möglich. Gitarre kommt praktisch in jeder Musikrichtung
vor. Sie ist leicht zu transportieren und hat zunächst geringe Anschaffungskosten.

Lehrkräfte: Andreas Brichta, Sara Köckemann-Decho, Hendrik Pauli,
Uwe Rosenthal, Nik Reinicke,

 

HARFE / TISCHHARFE

Harfe:

Nicht nur für Engel ist die Harfe eines der ältesten Saiteninstrumente der Welt.
Seefahrer brachten im frühen Mittelalter die ersten Instrumente nach Europa.
Es waren kleine dreieckig geformte Rahmen, in die ca. 11 - 15 Saiten gespannt
waren. Sie dienten der Lied- und Tanzbegleitung, erklangen aber auch im
Kirchenraum. Allmählich wuchs der Saitenbestand auf 34 – 47 Saiten zuzüglich
verschiedener Halbtonmechanismen in Haken- oder Pedaltechnik an.
Der resonanzstarke Klang berührt seit Jahrtausenden die Herzen der Menschen,
schon wenige Töne machen einfach glücklich. Zugegeben, die Handhaltung ist
etwas kompliziert, aber nach ca. einem Jahr Durchhaltevermögen kann man
wählen, ob traditionelle Folklore aus Irland, Schottland, der Bretagne, Alte Musik
des Mittelalters und der Renaissance oder klassische Musik von Barock bis zur
Romantik zur Lieblingsmusik wird. Harfentypen gibt es für jeden Geschmack, der
Beginn ist ab dem 5. Lebensjahr möglich, nach oben besteht keine Altersgrenze.
Der Unterricht bei mir umfasst die klassische Spielweise ebenso wie Weltmusik bis
hin zur Improvisation mit wohlklingenden Klangmustern.

Tischharfe:

Wer die zarten Klänge das erste Mal hört, ist leicht verzückt. Wer zum ersten Mal
selbst den Weg aus Notenpunkten, die direkt unter den Saiten liegen, abgespielt
hat, ruft freudig aus: „Das funktioniert ja!“ oder „Das kann ja sogar ich!“
Verwandt mit der Zither ist die Tischharfe ein modernes Instrument mit besonders
leichtem Zugang. Mühsames Erlernen von Griffen in Zusammenhang mit einer
abstrakten Notation entfallen hier im Gegensatz zu anderen Saiteninstrumenten
völlig. Spezielle Unterlegblätter weisen dem Spieler/der Spielerin wie ein Pfad den
klingenden Weg. Die Tischharfe ist ein geselliges Instrument, sie klingt aber auch
solistisch und mag die Begleitung durch Harfe, Gitarre oder Melodieinstrumente
und natürlich vor allem den Gesang. Das Einstiegsalter spielt keine Rolle, jede und
jeder ist herzlich eingeladen, der sich an schönen Melodien erfreuen möchte.

Lehrkraft: Christiane Rosenberger

MANDOLINE

Die allermeisten vierchörigen/viersaitigen Mandolinen (neapolitanische Mandoline,
Bluegrass-Mandoline...) sind wie eine Violine gestimmt: gg - d'd' - a'a' - e''e''.

Lehrkraft: Tatiana Ladutko

Kontakt

Martina Birke
Sekretariat
Mo - Fr 9.00 - 12.30 Uhr
Rosenhagen 37
31224 Peine
Telefon: 05171 / 401 - 20 47
Fax: 05171 / 401 - 77 66
E-Mail oder Kontaktformular
Tanja Leube
Sekretariat (Finanzwesen)
Rosenhagen 37
31224 Peine
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Fax: 05171 / 401 - 77 66
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